Andreas Volk

Andreas Volk

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Основная информация

Идентификатор
369006659
Домен
andreas.volk
Верификация
Нет
Огонёк
Нет
Настройки приватности
Открытый профиль
Последнее посещение
1 неделю назад (Android)
Бан и удаление
Нет
Вконтакте
https://vk.com/andreas.volk

Общая информация

Имя
Andreas
Фамилия
Volk
Отчество
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Пол
Мужской
Дата рождения
12 июня
Языки
Deutsch, English
Семейное положение
Всё сложно
Дедушки и бабушки
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Родители
Нет данных или скрыто
Братья и сёстры
Нет данных или скрыто
Дети
Нет данных или скрыто
Внуки
Нет данных или скрыто

Контактная информация

Страна
Германия
Город
Duisburg
Родной город
Duisburg
Моб. телефон
Нет данных или скрыто
Доп. телефон
Нет данных или скрыто
Сайт
https://arbismart.page.link/ZDTt
Skype
Celintus
Instagram
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Facebook
Нет данных или скрыто
Twitter
Нет данных или скрыто
LiveJournal
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Жизненная позиция

Политические предпочтения
Индифферентные
Мировоззрение
Нет данных или скрыто
Главное в людях
Доброта и честность
Источники вдохновения
Isaac asimov
Главное в жизни
Развлечения и отдых
Отношение к курению
Компромиссное
Отношение к алкоголю
Компромиссное

Интересы и увлечения

Деятельность
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Интересы
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Любимые фильмы
Das schweigen der Lämmer, Constantin
Любимая музыка
House, Pop, rock
Любимые телешоу
big bang theory
Любимые книги
Die elfte Plage, 2000 von John S. Marr und John Baldwin Die achte PosauneMärz 2004 von John S. Marr und Axel Merz
Любимые цитаты
Ich bin der Krieger Wenn ihr mich seht, bin ich wahrscheinlich nicht gekleidet wie es üblich ist. Ich bin eingeschlossen in kalten Stahl. Er wird schmutzig sein, blutig und zerbeult. Ich habe keine schnelle Zunge und führe keine gewandten Gespräche. Ich weiß nichts von den Manieren an des Königs Hof, oder über das Benehmen auf einem feierlichen Ball. Ich bin bekannt unter vielen Namen: Panzer. Lebender Schild. Kämpfer. Rowdy. Leiche.Tank. Ich habe weder die Fähigkeit, noch die Neigung, mich zu verstecken. Ich kann nicht aus der Verborgenheit vernichtende Schläge anbringen und wieder in die Dunkelheit verschwinden. Ich kann keinen Feind aus zwanzig Schritt Entfernung verbrennen. Ich kann nicht den Tod aus der Ferne bringen, sicher vor den Gegenangriffen meines Feindes. Um zu töten, muss ich mich dem Feind nähern. Ich sehe seine Augen, ich rieche seinen Atem. Ich schmecke seine Angst. Und er die Meine. Ich kann nicht der Natur meinen Willen aufzwingen. Ich kann nicht das Jenseits anzapfen und es zwingen meinem Befehl zu gehorchen. Ich kann nicht die arkane Kunst studieren und sie unter meine Kontrolle bringen. Ich habe über nichts anderes Gewalt außer über meinen Geist, meinen Körper und meinen Willen. Durch diese, und nur durch sie allein, stehe oder falle ich. Mich begleiten keine Freunde auf meinen Reisen. Keine Leerwandler, beschworen aus dem Jenseits als Diener und Beschützer. Keine treuen Biester aus den Ebenen oder Wäldern, die mich beschützen und meinen Schmerz lindern. Mein einziger Begleiter ist meine Waffe. Ich pflege sie besser als jeder Jäger sein Tier pflegt. Ich beherrsche sie besser als jeder Hexer seinen Dämon beherrscht. Ohne mich ist sie nutzlos. Ohne sie bin ich nichts. Ich kann nicht heilen, und ich kann keinen göttlichen Schutz in Anspruch nehmen. Ich kann nicht zu den Göttern beten und mein Gebet erhört wissen. In der Hitze der Schlacht rufe ich die Geister meiner Ahnen an, und sie schweigen. Meine einzige Fähigkeit zum Schutz ist mich selbst, mein Blut, meine Knochen und meine Sehnen als Opfergabe darzubieten. Die Angriffe unserer Feinde auf mich zu lenken. Die Schläge einzustecken, die ein niederes Geschöpf töten würden, und weiter zu kämpfen. Ich kann nicht mit dem Geschick und der Grazie eines Schurken töten, der Abruptheit und Plötzlichkeit eines Jägers, oder dem Schmuck und der Macht eines Magiers. Wenn ich töte, ist es ein langsames Geschäft. Langsam und blutig für alle Beteiligten, mich eingeschlossen. Ich kämpfe weiter, geschlagen und ramponiert, auf dass meinen Mitstreitern die Ehre des Sieges zuteil wird. Wenn ich sterbe und sie doch leben, ist es ein lohnendes Opfer. Es gibt mich in allen Rassen, allen Größen. Ich kämpfe unter tausend Bannern, auf Millionen Schlachtfeldern. Ich werde missachtet von den Hochgeborenen, beleidigt vom Adel, belehrt von den Priestern und vergessen von den einfachen Bürgern. Bis die Zeit kommt wenn die Fanfaren der Schlacht erneut ertönen und jene, die sie zerstören mögen sich zeigen. Dann erschallt wieder der Ruf... "Wo nur, wo ist der Krieger?" Betet zu euren Göttern, dass ich diesem Ruf weiter folgen möge. Wenige folgen dem Ruf. Die wenigsten überleben. Es ist ein langer und steiniger Weg, der Weg des Kriegers. Auf ihm liegt der Schmerz, die Angst und der Tod. Karger Lohn und wenig Dankbarkeit. Am Ende bleibt für die meisten nur ein anonymes Grab auf irgendeinem windumwehten Schlachtfeld. Wenn sie Glück haben. Und doch kämpfe ich weiter. Ich weiß nicht einmal wofür. Vielleicht für den Ruhm, vielleicht für Ehre, vielleicht für mein Land, oder für meine Familie. Vielleicht ist es das Einzige, was ich wirklich k
Любимые игры
Früher man WOW Heute nur noch nicht lachen, pokemon go :)
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Школа
Наименование Robert-Bosch-Berufskolleg
Город Duisburg
Специализация Maschinenbau
Работа
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Вуз
Учебное заведение UDE
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Факультет Ingenieurwissenschaften
Специальность Maschinenbau
Служба в армии
Военная часть Technical Engineer Police

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